Erfolgreiche Teilnahme am Pangea-Mathematik-Wettbewerb 2017

Pangea, was war das noch einmal? Ach ja, der letzte sogenannte Superkontinent unserer Erde.
Doch was hat das mit Mathematik zu tun, dieser Name ruft doch eher Assoziationen zu Geographie und Geschichte hervor? Aber Frau Holzinger, die Organisatorin des Wettbewerbs am Lina-Hilger-Gymnasium, hat die passende Erklärung bereit: Pangea soll die bundesweite Verbindung der Schüler durch diesen Wettbewerb symbolisieren - wie vor Äonen die Vereinigung der einzelnen Erdteile auf einem großen Kontinent.

Bei diesem Wettbewerb, in dem es gilt, mathematische Aufgaben im Multiple-Choice-Format aus verschiedensten Bereichen zu lösen, bei denen nicht nur Schulwissen abgefragt, sondern auch eigene Lösungsideen gefordert werden, taten sich vier Schülerinnen und ein Schüler (Wettbewerbsklassen 6-9) des LiHis besonders hervor.
Sie bestanden nicht nur mit Bravour die erste Runde, sondern qualifizierten sich auch für die zweite, für die sie auf eigene Kosten zur Universität nach Mainz fuhren.
Sie erreichten zwar auch dort gute Ergebnisse, für die dritte Runde reichte es jedoch bedauerlicherweise nicht - was Frau Dicke unter dem olympischen Gedanken Mitmachen ist alles! dennoch als Erfolg und wichtige Erfahrung sah.
Besonders der jüngste Teilnehmer, Till Kreiter (Klasse 6), verpasste die dritte Runde nur knapp - eine Aufgabe mehr hätte er lösen müssen, um den Sprung in diese Runde zu schaffen.
Doch alle sind sich einig: Mitmachen werden sie auf jeden Fall wieder, ob nun beim Pangea-Wettbewerb oder bei einem anderen Mathematik-Wettbewerb.

Benjamin Stumm


Foto: Jonas Gintzel